IBEB-Geschäftsführer Muzaffer Toy und Vorsitzender Irfan Kumru trafen sich mit dem Bezirksbürgermeister von Spandau, Helmut Kleebank, um den Austausch und den Dialog nach den Corona-Beschränkungen wieder aufzunehmen.

Die Sommerferien bilden für die meisten Familien in Deutschland den Höhepunkt des Jahres. Viele nutzen die Wochen, um abzuschalten, dem Alltag zu entfliehen und sich in exotischen Ländern zu erholen. Doch daneben gibt es auch Eltern, die mit ihren Kindern berufsbedingt nicht immer in den Urlaub fahren können. Oder sie können nur einen kurzen Urlaub in Anspruch nehmen und müssen danach in ihr Berufsleben zurückkehren. Doch was wäre, wenn beide Elternteile berufstätig sind und auch die Oma für die Betreuung der Liebsten nicht einspringen kann? Solche Familien zu entlasten und zu unterstützen, ist der Wilhelmstadt Grundschule ein besonderes Anliegen. Pandemiebedingt fanden statt der Ausflüge Projekte auf dem Campus statt.

Das International Festival of Language and Culture (IFLC) ist eines der wichtigstes Kulturprojekte vom TÜDESB e.V.: „Die Ermordung des Afroamerikaners Georg Floyd in den USA hat gezeigt, wie schrecklich Rassismus doch ist. Wir sehen im IFLC ein bewährtes Mittel für Vielfalt, für Verständigung und gegen Hass. Daher wollen wir das Projekt auch in Zeiten von Corona fortsetzen und arbeiten an einem neuen Konzept”, so der Vereinsvorsitzende von TÜDESB, Irfan Kumru.

In diesem Jahr haben 36 SchülerInnen des Wilhelmstadt Gymnasiums an den Abiturprüfungen teilgenommen. Wir freuen uns sehr darüber, dass alle Schüler die Prüfung bestanden haben. Somit kommen wir auf eine Erfolgsquote von 100 Prozent! Jahrgangsbester war dabei ein Geflüchteter aus der Türkei.

Studium oder Ausbildung? Diese Frage stellen sich viele AbiturientInnen. Unsere ehemalige Schülerin Katrin Schitz (20) hat sich für eine Ausbildung zur Hotelfachfrau entschieden und ist glücklich damit.  

Sie besuchte zwischen 2012 und 2018 sechs Jahre lang das Wilhelmstadt Gymnasium. Ihr Abitur stand zeitweise auf der Kippe, das sie am Ende durch die individuelle Betreuung dann doch schaffte.Wir sprachen mit ihr über ihre Zeit auf dem Wilhelmstadt Gymnasium und darüber, was sie heute macht.  

Ömer Faruk Kan ist 19 Jahre alt und gehört zum Abiturjahrgang 2018. Nach einem kurzen Praktikum am Wilhelmstadt Gymnasium entschied er sich nicht für das Studium des Lehramts, sondern für die Humanmedizin. Wir sprachen mit dem ehemaligen Schüler des Wilhelmstadt Gymnasiums über seine Schulzeit an dem Campus und darüber, was und wer ihn in dieser Zeit nachhaltig geprägt hat. 

 „Ich sehe etwas, was du nicht siehst…!“ Das ist nicht nur ein bekanntes Sprichwort, sondern auch das neue Katarakt-Projekt der Wilhelmstadt Grundschule. Der Titel des Projektes leitet sich von dem bekannten und beliebten Kinderspiel ab, bei dem das Kind einen Satz mit den Worten: „Ich sehe etwas, was du nicht siehst…“ beginnt und dann die Farbe eines Objektes in der Umgebung benennt, die die Anderen erraten sollen. Das Projekt startete im März 2020 und geht auf die Kooperation der Wilhelmstadt Grundschule mit der Hilfsorganisation Time To Help e.V. zurück.

Die vielfältigen Arbeitsgemeinschaften im Nachmittagsbereich bilden eine wichtige Ergänzung zum verpflichtenden Schulunterricht. Hier können SchülerInnen je nach ihren Interessen und Begabungen selbst entscheiden, an welcher AG sie teilnehmen möchten. Eines dieser Angebote ist die Medien AG der Wilhelmstadt Grundschule.

Das Berliner Wilhelmstadt Gymnasium hat bei „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ insgesamt vier Preise gewonnen. Es erhielt zudem den „Jugend forscht Schulpreis 2020“. Der Schulleiter Bünyamin Baykuş sieht den Erfolg als Bestätigung einer „kontinuierlichen, vertrauensvollen und nachhaltigen Zusammenarbeit von Lehrkräften, Schülerschaft und Eltern.“

Wir, das Team der Mosaik Grundschule, vertreten durch einen Sozialarbeiter und zwei Lehrerinnen, machten uns auf den Weg ins afrikanische Tansania. Unser Ziel: An der feierlichen Eröffnung des neuen Wasserbrunnens im Bundesstaat Sansibar teilnehmen. Der Brunnen wurde durch diverse Spendenaktionen von der Elternschaft der Mosaik Grundschule finanziert.